Mike Golla

Geburtstag: 18.05.1997
Hobbys: Schwimmen, Fahrrad, Fittness

Eduardschacht 11
52477 Alsdorf
Tel.:+49(0)2404 67 83 39
E-Mail: info@mike-golla.de

Renn-Lizenz:

ADAC: Nr: 25-114925
DMSB: IKB 1132357

Etwas über mich:

Mein Name ist Mike Golla, ich wurde am 18. Mai 1997 in Aachen geboren, mein

Ziel ist es Formel 1- Fahrer zu werden. Meine Eltern, Justine und Andreas

Golla stehen dabei immer hinter mir, genauso wie mein kleiner Bruder Niko.

Zurzeit besuche ich die FOS des Mies-Van-Der-Rohe Berufskollegs in Aachen,

bei der ich mein Fachabitur in Richtung Metalltechnik anstrebe. Hier drücke ich noch kräftig die

Schulbank und verbessere mich wo es nur geht.

 

Das Kartfahren:

Angefangen hat alles mit 10 Jahren auf der Kartbahn in Kerpen-Manheim. Zum

Motorsport bin ich durch meinen Vater gekommen, der früher Kart gefahren

ist, da es sein Kindeswunsch war. Als er sah, das meine Interesse immer

stärker wurde, entschloss sich mein Vater mir auch ein Kart zu kaufen und

zwar ein Rotax Max Junior mit 21 PS. Damit fuhr ich dann meine ersten Runden

und konnte schon wertvolle Erfahrungen sammeln. Jedoch war das noch eine

Klasse zu hoch für mich und ich stieg in die Leistungsschwächere Bambini

Klasse um. Hier fühlte ich mich schon viel wohler und konnte Tag für Tag

immer schneller fahren. Kaum wurde ein Wochenende ohne Kartfahren verbracht.

So langsam wurden einige auf mich Aufmerksam und fragten mich, ob ich schon

bereit sei, ein Rennen hier in Kerpen zu fahren, den Winterpokal. So

startete ich mein erstes Rennen überhaupt mit insgesamt 25 Teilnehmern.

Doch frühestens hier merkte ich, dass wir nicht schnell genug waren und so

beendeten wir den ersten Teil des Winterpokals mit einem 22 Platz. Nach dem

Rennen wussten wir, dass wir mehr trainieren müssen und so waren wir mehr

als 2 mal in der Woche auf der Kartbahn und fuhren bei Schnee, Eis und Regen

bei –2 Grad im Winter. Nun, 3 Monate später nahmen wir auch am zweiten Teil

des Winterpokals teil, mit der Hoffnung, den Tag besser als Platz 22 zu

beenden. Zwar war mein Ziel besser als Platzt 22 zu werden, doch spätestens

nach einem Platz im Zeittraining, sah ich, dass ich viel früher als Platz 22

die Zielflagge sehen würde. Denn nach dem Finale, das ich auf Platz drei

beendete, war ich so glücklich wie noch nie in meinem Leben. Das erste Mal

vorne mitfahren und dabei noch die Chance gehabt erster zu werden, war

einfach „GEIL“. Ab hier fing meine Karriere als Motorsportler an.